Laptop für Animation | 2D & 3D (2021)

WAS IST WICHTIGER: CORES, CLOCK SPEED ODER GPU POWER?

Wenn du dich privat oder beruflich dem Thema Animation zuwenden möchtest bzw. vielleicht sogar Student im Bereich Grafik-Design / Animation bist, dann stellt sich schon bald die Frage nach dem richtigen Rechenknecht. Schließlich soll das Gerät nicht schon nach wenigen Minuten unter Volllast den Geist aufgeben. Darum gibt es einiges, was du beim Kauf bedenken solltest.

Besonders im Berufsfeld der Grafiker sind leistungsstarke Maschinen unabdingbar. Trotzdem möchte man als Student oder Berufsreisender sicherlich ungern auf die Mobilität verzichten, die ein Laptop oder Notebook bieten kann. Darum möchte ich dir in diesem Beitrag mal eine Hilfestellung geben, um das richtige Produkt zu finden, das dir im Bezug zur Preis/Leistung die Arbeit erleichtern wird. Zwar werden wir das Hauptaugenmerk der Mobilität wegen auf den Notebook Sektor verschieben, doch sind die technischen Details genauso auf einen Heimcomputer übertragbar.

Sehen wir uns doch mal die Fakten an. Dein Gerät soll technisch potent, preislich angemessen und mobil sein. Aber auch nicht durch Einschränkungen seitens des Lüfters Defizite besitzen. Das lässt das Feld schon mal gehörig schrumpfen. Ziehen wir also mal die gängigen Grafik-, Video & Animation-, Programme mit ins Boot. Im Fachbereich der 3D Software hätten wir damit Autodesk Maya, Cinema 4D und Blender, während in der 2D Animation größtenteils Toon Boom Harmony und Adobe Animate CC zum Einsatz kommen. Als Video Editing Software sind dagegen Final Cut Pro & Premiere Pro das Non-Plus Ultra und in der Bildbearbeitung führt kein Weg an Photoshop, Corel Paint und Lightroom vorbei.

Allen Programmen gemein sind natürlich die Grafik-Elemente, die benötigt werden, um all die Informationen abbilden zu können. Allerdings könnte man damit fehlleiten, man würde nur eine hoch- gepowerte GPU benötigen, um all die aufwendigen Details zu zeigen. Das ist nicht per se falsch, schließlich soll die Grafikkarte nicht als Bottleneck in die Knie gezwungen werden, doch bei der Animation ist tatsächlich der Prozessor ausschlaggebend. Denn all die kleinen Aufgaben, die eine Software im Hintergrund ausführt (z.B. die Simulation der Objekte, Dynamic Partikel und Rigid Bodys) werden intern von der CPU berechnet.

Damit ließe sich schon mal eine wichtige Frage stellen. Soll ich eine CPU mit hoher Taktfrequenz oder mit mehr Kernen kaufen? Die unbefriedigende Antwort: Je nachdem! Was ich damit sagen will: Wenn du in Maya & Co. eine 3D Animation-, Simulation erstellst, in Animate CC animierst oder in Lightroom eure Bilder bearbeitest, unterscheiden sich die Hardware Ansprüche. In Autodesk Maya laufen z.B. interne Berechnungen zumeist nur auf einem Kern ab. Ist dessen Ausgangs- Geschwindigkeit also zu gering, führt dies zu Probleme im Viewport. Das Animieren in Echtzeit und das Bearbeiten von Dynamic Objekten wird dann zur echten Herausforderung. Für die meisten 3D Programme empfiehlt sich darum eher eine höhere Taktung! Denn sollte der Core-Speed zu gering sein, lässt sich eben kein Gegenwert für die Leistungsansprüche finden. Ein ganz anderes Bild zeigt sich in Adobe Programmen (z.B. Photoshop, Illustrator, Lightroom) oder Apple’s Final Cut Pro, die im Hintergrund auch mehrere Kerne parallel anzapfen können. Hier ist eine geringere Taktfrequenz im Zusammenspiel mit mehreren Kerne durchaus eine Überlegung wert.

Wenn du also jetzt die Wahl zwischen einem Rechner mit vier Kernen und 1,0 GHz pro Kern hast oder einem Modell mit Dual Core und 3,00 GHz pro Kern, dann solltest du je nach deinem Aufgabenfeld entscheiden. Als Animation- Laptop würden sich darum eher die zwei Rechenkerne mit größerer Taktfrequenz eignen. Wobei man Heutzutage auch mitbedenken sollte, dass die meisten Quad-Cores trotz niedrigerer Taktfrequenz höheren Ansprüchen gerecht werden können und einen Dual Core locker in die Tasche stecken. In diesem Fall geht die Taktfrequenz aber soweit auseinander, dass der Dual Core tatsächlich die bessere Wahl wäre, damit der Viewport flüssig läuft. Ein nicht unbedeutender Faktor, den du hier aber miteinbeziehen solltest, ist, dass in einer 3D Software nur die internen Berechnungen zur Darstellung im Viewport auf Basis EINES Kernes laufen. Die Sichtweise, dass eine schnellere Taktung einen Mehrkerner schlägt, gilt somit nicht sobald es ums Rendern geht. Beim Export der Bildsequenz werden nämlich automatisch alle verfügbaren Kerne genutzt. Steht dann nur ein Dual Core zur Verfügung, kann das Rendern ewig dauern. Ergo gilt; die Taktfrequenz bleibt der essentielle Wert, die Kernanzahl muss aber trotzdem mit einbezogen werden. Die Branchenführer Intel & AMD werben darum auch gerne mit ihrem Turbo- Boost, der den Basis Takt bei größeren Leistungsanspruch automatisch übertaktet. Davon solltest du bei einem Notebook aber getrost die Finger lassen. Ein Laptop mit einem Basistakt von 1,9 GHz wird auch im Turbo Boost von 3,5GHz keine Luftsprünge machen, sobald du eine aufwendige Szene durchpowerst. Es ist keine Seltenheit, dass der Rechner auf Grund einer schlechten Lüfterleistung überhitzt und schließlich in den Blue-Screen wechselt. Denn leider sparen die Hersteller bei Fertig-PC’s oft am Lüfter, die dem Turbo dann gar nicht Herr werden können. Auch Apple’s Produkte bleiben davon nicht verschont, auch wenn dort die Kühlung meist besser ausfällt.

Wie verhält es sich also nun beim Kauf eines Laptops für Grafik-Design und Animation? Ich würde dir dazu raten nicht unter einem Minimum von 2,5 GHz pro Kern zu gehen, damit du auch mit deinen hochauflösenden Dateien zurechtkommst. Die Kernanzahl sollte, – wenn finanziell möglich -, mindestens ein Quad-Core sein! In Anbetracht der Render- Anforderungen und der Marktpreise würde ich derzeit sogar einen 6-Core oder 8-Core empfehlen.

Bei 3D Arbeiten würde ich darum einen i7-10750H oder AMD Ryzen™ 7 4800H anpeilen! Je nachdem wie viel du auszugeben bereit bist, könntest du schauen, ob es ähnlich getaktete Modelle gibt. Natürlich wären auch preislich höher liegende Rechner ein guter Einstieg. Letztlich entscheidet schließlich auch die finanzielle Bereitschaft welche Hardware zu bevorzugen ist.

Für die Bildbearbeitung lassen sich grundsätzlich dieselben Modell Empfehlungen geben. Sofern du mit Einbußen in anderen Bereichen zurechtkommt (Stichpunkt Video-Editing, Simulation), wären vielleicht auch ein i7 i7-9750H oder für weniger Geld ein AMD Ryzen™ 5 2500U möglich. Da du bei der Bildbearbeitung nicht zwangsweise auf die Taktrate achten musst, sondern lieber die Kernanzahl beachten solltest, sind die Möglichkeiten beim Laptop Kauf hier deutlich leichter.

Damit hätten wir den wichtigsten Aspekt beim Laptop Kauf abgearbeitet. Hat man also eine Tendenz welche CPU in Frage kommen würde, gilt es den RAM zu bewerten. Schließlich werden dort die Datenfragmente abgelegt, mit denen der Prozessor im Hintergrund arbeitet. Je nachdem wie aufwendig deine Szenen sind, kann ein größerer Arbeitsspeicher enorme Vorteile bringen. Da die Dateien mit jedem zusätzlichen Objekt, Grafikeffekt und Lichtquelle größer werden, würde ich zu mindestens 16GB RAM raten. Sollte es finanziell nicht machbar sein, sind sicherlich auch 8GB möglich, doch könnten hier bei detaillierten Modellen oder hochauflösenden Bildern irgendwann Performance Probleme auftreten. Und das sollte unbedingt vermieden werden, um den Workflow nicht zu behindern.

Sobald dann der Entschluss für eine CPU und die Größe des RAM Speicher gefallen ist, wird es Zeit sich Gedanken um die Grafikeinheit zu machen. Denn wie schon zuvor erwähnt, ist die GPU zwar nicht ganz so bedeutend wie die CPU, doch darf der Grafikchip eben auch nicht der Bottleneck in deinem Rechner werden. Schließlich soll die GPU für eine flüssige Abbildung deiner Arbeit auf dem Display sorgen. Mit einer stärkeren Grafikeinheit lassen sich im Viewport die vielen Belichtungseffekte wie Echtzeit- Ray Tracing, Ambient Occlusion und Screen Space Reflections, sprich die Shading-Methoden, einfacher auf dem Bildschirm wiedergeben.

Denn reicht die Hardware Power nicht aus, fällt es schwer einen authentischen Eindruck vom fertigen Produkt zu erhalten, bevor das Bild ins Rendering geschickt wird. Etwaige Fehler lassen sich so weitaus schwieriger in Echtzeit beheben. Übrigens wären wir damit auch bei einem interessanten Detail angelangt. Die GPU lässt sich teilweise auch als Renderer einsetzen! Im Gegensatz zur CPU- Technologie sind Grafikeinheiten schon vom Bau aus darauf konzipiert die Rechenaufgaben gleichzeitig auf die Kerne zu verteilen. Die interne Anweisung der Software wird also automatisch ausgelagert und erfolgt über mehrere Daten auf verschiedenen Kernen. Das hängt aber auch davon ab, ob die jeweilige Software überhaupt auf GPU Basis rendern kann. Reine CPU Prozesse können nicht ohne Weiteres umgeleitet werden. Adobe’s Premiere Pro bietet z.B. auch die Nutzung des CUDA Renderings, das auf NVIDIA Grafikkarten basiert. Auch Autodesk Maya lässt ein GPU Rendering (Arnold Rendering) zu. Ob sich GPU-beschleunigtes Rendern allerdings in der Arbeitszeit rentiert, hängt wirklich stark von der Hardware Power ab. Als Grafiker wäre es daher wohl sinnvoller das Geld in eine stärkere CPU zu stecken, bevor man ordentlich Zaster in die GPU buttert. Interessant wird es aber, wenn du auch Gamer bist! Denn dann könnte sich eine hochgezüchtete Grafikkarte vielleicht sogar lohnen. Während nämlich Spiele in der Regel GPU-intensiver sind, ist die CPU ansonsten für die Systemleistung und Berechnung der Softwares wichtiger! Bedenke aber, dass eine starke Grafikkarte den Laptop auch automatisch größer, schwerer und Stromintensiver macht. Die Akku-Laufzeit wird mit einer potenten GPU zwangsweise kürzer ausfallen und die Lüfter mehr in Angriff nehmen.

Wenn du trotzdem das Rendern auf der GPU bevorzugst und vielleicht sogar gerne zockst, dann könnte sich ein aktuelles Notebook mit einer Nvidia GeForce RTX 3080 rechnen. Damit sollte ordentlich Grafik-Power für aktuelle Spiele vorhanden, aber auch GPU-Rendering möglich sein. Sucht du dagegen eine GPU für den kleineren Geldbeutel, könnten vielleicht die NVIDIA GTX 1650M oder die AMD Radeon RX 580 Mobile in Betracht gezogen werden. Für die reine Bildbearbeitung ist vielleicht sogar schon eine On-Board GPU wie die AMD Radeon RX 5600M oder die Intel UHD 630 ausreichend. Spezielle Programme wie Adobe’s Lightroom oder Photoshop profitieren nur leicht von einer stärkeren GPU. Es lässt sich hier also gut sparen, damit das übrige Geld lieber in eine größere RAM und schnelleren SSD Speicher fließen kann, die wirklich bei der Bildbearbeitung ausschlaggebend sind.

Zieht man all diese Dinge in Betracht fallen z.B. für Animation die alten Mac Mini schon mal aus dem Raster, da die Intel UHD kaum gescheite Arbeitsabläufe zulassen wird. Das gilt ebenso für die älteren Macbooks, einschließlich 2020er Version. Wie es sich nun allerdings mit den neuen Modellen der 2021er Produktlinie verhält, kann ich in Puncto 3D Design nicht so ganz beurteilen. Zwar ist der neue M1-Chip schon ein wirklich starkes Stück Hardware, doch liefen Programme von Autodesk schon immer mehr schlecht, als recht auf einem MacOS System. Besonders Autodesk Maya ist leider so wenig optimiert, dass Abstürze und Bugs an der Tagesordnung sind. Der Hersteller lässt auf seiner Website selbst bisher auch nur verlauten, dass man gemeinsam mit Apple an der Optimierung der Software auf Apple’s Silicon arbeitet. Unterdessen ist die Nutzung nur über eine Emulation mit Apple’s Rosetta 2 auf einem M1- basierten Gerät lauffähig. Das kann durchaus gut funktionieren, aber ein Restrisiko ist beim Kauf dann eben vorhanden. Aus Erfahrung würde ich dir von einem Apple Gerät abraten, wenn du 3D Design studieren oder privat/geschäftlich ausüben willst. Ich schätze mal jeder 3D Artist ist sich da auch einig. Abgesehen von Motion Graphics, wie man sie in Cinema 4D oder After Effects nutzt, ist Apple für diese Arbeiten ungeeignet. Ganz anders verhält es sich, wenn dein Hauptaugenmerk sowieso eher bei Video-, & Bildbearbeitung bzw. zwischendurch 2D Animation mit Adobe Animate CC liegt. Hier würde ich tatsächlich sogar zu einem Apple Produkt raten! Denn das aufgeräumte, flüssige MacOS sorgt in Kombination mit Adobe Programmen für einen unvergleichlichen Workflow, der so in dieser Form einfach nicht auf Windows übertragbar ist. Als Videoproduzent ist natürlich auch Final Cut Pro als Kaufargument nicht zu unterschätzen!

Seid ihr Student oder Hobby- Grafiker entscheidet letztlich aber ja auch Preis-Leistungsverhältnis was zu bevorzugen ist. Zur Übersicht habe ich darum mal verschiedene Geräte herausgesucht, die in Frage kommen könnten. Da sich der Markt ständig entwickelt, was Preis/Leistung- Technik betrifft, ist es schwierig Zeitaktuell zu bleiben. Eventuell helfen die folgenden Produkte trotzdem bei der Kaufentscheidung!

Grafik-Design / Illustration

Folgende Produkte könnten für den Bereich der digitalen Bildbearbeitung interessant sein. Auch moderate Videobearbeitung dürfte weitgehend funktionieren. Bei hohen Bitraten kann es aber sein, dass das Gerät wegen der fehlenden dedizierten Grafikkarte oder einer zu schwachen GPU-Leistung Schwierigkeiten macht. Die Bezeichnung “Low-Budget” beziehe ich übrigens allein auf das Berufsfeld des Grafik-Designs / Animation. Für ein Office Gerät wäre wohl jedes hochstufig.

Low-End:

Wir fangen mit dem günstigsten Preissegment an. Hier bin ich bewusst auf die Preisstärksten Geräte gegangen, die für wenig Geld eine akzeptable Performance abliefern. Diese Laptops sind darum wirklich nur als Einsteiger- Produkt zu verstehen. Für Studenten und Grafik-Anfänger dürften die Geräte in Sachen Bildbearbeitung und Illustration aber trotzdem geeignet sein. Bei der Videobearbeitung, speziell bei 4K-Inhalten, werdet ihr dagegen keine Freude haben. Dafür sind die GPU’s viel zu schwach und die CPU’s in ihrer Kombination zu langsam.


Acer Chromebook 314

  • CPU: Celeron® N4100 (4 Kerne 1,1 GHz)
  • GPU: UHD Graphics 600
  • RAM: 4GB
  • Speicher: 64GB Flash
  • LED Display, 1.366 x 768 Pixel
  • Preis: 360€

Inspiron 15 3000

  • CPU: 11.Gen, Core i3-1115G4 (2 Kerne,
  • GPU: Intel® UHD-Grafik, geteilter Grafikspeicher
  • RAM: 8 GB
  • Speicher: 256GB SSD
  • WVA-Display, (1.920 x 1.080)
  • Preis: 499€

Lenovo ThinkBook 15

  • CPU: i5-1035G1 (4 Kerne 1,0 GHz)
  • GPU:
  • RAM: 8 GB
  • Speicher: 256 GB SSD
  • IPS LCD, 1920 x 1080
  • Preis: 590€

Acer Aspire 5 (A515-44-R0NR)

  • CPU: AMD Ryzen 5 4500U (6 Kerne 2,3 GHz)
  • GPU: Radeon™ Graphics, geteilter Grafikspeicher
  • RAM: 8GB
  • Speicher: 256GB SSD
  • 1920 x 1080 Panel
  • Preis: 599€

ASUS Business P1

  • CPU: AMD Ryzen 5 3500U (4 Kerne 2,1 GHz)
  • GPU: AMD Radeon RX Vega 8
  • RAM: 8GB
  • Speicher: 512GB SSD
  • LCD 1.920 x 1.080
  • Preis: 649€

ASUS Notebook 15

  • CPU: AMD Ryzen 5 3500U (4 Kerne / 2,1 GHz)
  • GPU: AMD Radeon Vega 8
  • RAM: 8GB
  • Speicher: 512GB SSD
  • HD++ Display
  • Preis: 689€

Mid-End

Wir landen bei den Mid-Budget Produkten. In diesem Preisbereich ist die Technik schon wesentlich ausgereifter und für Grafikarbeiten sehr gut geeignet. Neben Bildbearbeitung und Illustration sollten moderate Videobearbeitung auch kein Problem darstellen. Erst bei höheren Auflösungen im 4K-Bereich könnte es z.B. bei Premiere Pro im Vorschaufenster zu stärkeren Rucklern kommen. Hier schafft dann aber die Nutzung von Proxys oft Aushilfe. Bei der Auswahl habe ich versucht eine möglichst gute Balance zwischen Preis und Technik zu finden. Besonders der Apple Macbook Air sticht durch den neuen M1-Chip hier deutlich heraus.


Apple MacBook Air 13-inch M1

  • CPU: M1-Chip 8‑CPU Kerne
  • GPU: M1-Chip 7‑GPU Kerne, 16‑Core Neural Engine
  • RAM: 8GB
  • Speicher: 256GB SSD
  • 2560×1600 IPS Retina Display
  • Preis: 999€

Acer Nitro 5 Gaming-Notebook

  • CPU: AMD Ryzen™ 5 4600H (6 Kerne
  • GPU: NVIDIA® GeForce® GTX 1650Ti
  • RAM: 8GB
  • Speicher: 512GB SSD
  • 1920 x 1080 IPS Panel, 144 Hz
  • Preis: 999€

 Razer Book

  • CPU: i5-1135G7 (Quad-Core – 11.Gen)
  • GPU: Intel Iris Xe-Graphics
  • RAM: 8GB Dual-Channel
  • Speicher: 256GB
  • Full HD, 60Hz Panel
  • Preis: 1299€

MSI Alpha 15 A3DD-035

  • CPU: AMD Ryzen 7 3750H (4 Kerne )
  • GPU: AMD Radeon RX 5500M
  • RAM: 8GB
  • Speicher: 512GB SSD
  • 1.920 x 1.080, 144-Hz-Panel (inkl.Radeon FreeSync)
  • Preis: 1139€

Predator Helios 300

  • CPU: i7-10750H (6 Kerne 2,6GHz)
  • GPU: NVIDIA® GeForce GTX 1660Ti
  • RAM: 16GB
  • Speicher: 1TB SSD
  • 1920 x 1080 IPS, 144 Hz
  • Preis: 1299€

Dell G15 Gaming

  • CPU: i7-10870H
  • GPU: NVIDIA® GeForce RTX™ 3060
  • RAM: 16GB
  • Speicher: 1TB SSD
  • 1.920 x 1.080 WVA-Panel, 165 Hz
  • Preis: 1499€

Apple MacBook Pro M1

  • CPU: M1-Chip 8‑CPU Kerne
  • GPU: M1-Chip 8‑GPU Kerne, 16‑Core Neural Engine
  • RAM: 8GB
  • Speicher: 256GB SSD
  • 2560 x 1600, IPS 13″ Retina Display mit True Tone
  • Preis: 1449€

MSI GF75 THIN 10UEK-027

  • CPU: Core™ i7-10750H
  • GPU: NVIDIA GeForce RTX 3060 Max-Q
  • RAM: 16GB
  • Speicher: 512GB SSD
  • 1920 x 1080 IPS, Anti-Glare, 144 Hz
  • Preis: 1599€

Razer Blade 15 Gaming Laptop

  • CPU: i7-10750H
  • GPU: NVIDIA GeForce RTX 3060M
  • RAM: 16GB
  • Speicher: 512GB SSD
  • 1920×1080 IPS, 144Hz
  • Preis: 1600€

High-End

Zum Schluss widmen wir uns noch mal den High-End Produkten! Bei diesem Modellen steht natürlich die Performance an erster Stelle. Darum befinden wir uns hier auch in einer sehr hohen Preisklasse, die für einfache Grafikarbeiten schon fast zu viel ist. Will man sich aber weit über die üblichen Arbeiten hinausbewegen und auch mit großen Videodateien jonglieren, führt wohl kein Weg an den stärksten Geräten des Marktes vorbei. Hier kommt es tatsächlich auf die rohe Kraft an, die uns die Maschine liefern kann. Schließlich wollen hochauflösende Grafiken und komplexe Videoszenen flüssig bearbeitet werden. Die hohen Preise resultieren hierbei auch aus den verbesserten Displays, die teilweise QHD bei 240Hz bieten. Für Grafikarbeiten nicht zu unterschätzen! Ob sich das Geld aber wirklich rentiert, muss jeder für sich und seinen Workflow selbst entscheiden. Darum habe ich bewusst mal richtige Power-Maschinen herausgesucht.


ALIENWARE M15 RYZEN EDITION R5

  • CPU: AMD Ryzen 7 5800H (8 Kerne
  • NVIDIA® GeForce RTX™ 3060
  • RAM: 16GB
  • Speicher: 512GB
  • 1.920 x 1.080 Panel, 165 Hz mit ComfortView Plus
  • Preis: 1749€

Razer Blade 15 Profi-Modell

  • CPU: i7-10875H (8 Kerne 2,3 GHz)
  • GPU: NVIDIA® GeForce RTX 3070 Laptop GPU, 6GB Vram + Integrated Intel UHD Graphics
  • RAM: 16GB
  • Speicher: 1TB SSD
  • QHD Panel, 240Hz
  • Preis: 2599€

ALIENWARE M15 RYZEN EDITION R5

  • CPU: AMD Ryzen 9 5900HX (8 Kerne
  • GPU: NVIDIA® GeForce RTX™ 3070
  • RAM: 16GB
  • Speicher: 1TB SSD
  • 2.560 x 1.440, 240 Hz mit ComfortView Plus, NVIDIA G-SYNC und Advanced Optimus
  • Preis: 2349€

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